Dienstag - 12. Dezember 2017

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Feuer und Wasser: Das Feuer (von althochdeutsch: fiur) bezeichnet die Flammenbildung bei der Verbrennung unter Abgabe von Wärme und Licht. Voraussetzungen für die Entstehung und Aufrechterhaltung eines Feuers sind ein Brennstoff, ein Oxidationsmittel, wie etwa Sauerstoff aus der Luft, sowie die Überschreitung der Zündtemperatur des Brennstoffs. Wasser (H2O) ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H). Wasser ist die einzige chemische Verbindung auf der Erde, die in der Natur als Flüssigkeit, als Festkörper und als Gas vorkommt. Die Bezeichnung Wasser wird dabei besonders für den flüssigen Aggregatzustand verwendet. Im festen Zustand spricht man von Eis, im gasförmigen Zustand von Wasserdampf.
Wikipedia-Link: Feuer + Wasser


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Motorrad: (amtliche Bezeichnung in Deutschland: Kraftrad; Kurzform bei deutschen Behörden und als Selbstbezeichnung der "Kradler": Krad; historische Bezeichnung: Motorzweirad... Die ersten Vorläufer des Motorrads waren die in Frankreich und den USA hergestellten Dampfräder. Das Michaux-Perreaux Dampfrad von 1869 ist erhalten.
Wikipedia-Link: Motorrad


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Geländewagen: sind Automobile zum Befahren von schwierigem Gelände abseits von befestigten Straßen. In den Anfangsjahren des Automobils waren asphaltierte Straßen die Ausnahme, so dass alle Kraftfahrzeuge eine hohe Bodenfreiheit aufweisen mussten.
Wikipedia-Link: Geländewagen


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Totem: Das Totem wird als Wesen empfunden, von dem die Person abstammt – also der Urahn eines Menschen oder seiner Gruppe. Das Totem ist daher auch eine Art Schutzgeist, meist eine Pflanze oder ein Tier, die/das für die Gesellschaft eine bestimmte Bedeutung hat. Manchmal stellen Totems auch Naturerscheinungen, Berge, Steine oder Flüsse dar.
Wikipedia-Link: Totem


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Ballspiel: werden Spiele mit einem Ball bezeichnet. Gilt das Spiel als Sportart, so spricht man auch von Ballsportarten. Unter Ballsportarten werden auch Kugelsportarten subsumiert. Beliebte Ballspiele sind zum Beispiel: den Ball hochwerfen und wieder auffangen (ein Spieler), den Ball einander zuwerfen und fangen (beliebig viele Spieler) usw.
Wikipedia-Link: Ballspiel


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Island: (vgl. mhd. îs und isl. ís – Eis) ist mit rund 103.000 km² (Landfläche: 100.250 km², Wasserfläche: 2750 km², mit Fischereizone 758.000 km²) – nach dem Vereinigten Königreich – der flächenmäßig zweitgrößte Inselstaat Europas. Die im Nordatlantik liegende Hauptinsel ist die größte Vulkaninsel der Erde und befindet sich knapp südlich des nördlichen Polarkreises. Seit Sommer 2010 ist Island EU-Beitrittskandidat. Zudem ist der Inselstaat Gründungsmitglied der NATO.
Wikipedia-Link: Island


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Ball: Ein Ball ist ein meist kugelförmiges, elastisches Spielzeug oder Sportgerät aus Leder, Gummi oder Kunststoff. Der Begriff kommt nicht aus dem Altgriechischen (ballein) für "werfen", sondern ist vielmehr ein germanisches Erbwort, welches sich von dem Wortfeld für "anschwellen" ableiten lässt, und mit griechisch (phallos) urverwandt ist.
Wikipedia-Link: Ball


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Gummiball: ein spezieller Gummiball aus einer massiven mittelharten Gummimischung wird im Sprachgebrauch auch Flummi, Superball, Querball oder Dopsball genannt. Durch dieses Mischungsverhältnis haben diese Bälle eine geringe Elastizität, aber eine hohe Sprungkraft, ähnlich den Bällen beim Basketball. Sie geben ihre kinetische Energie nur wenig an die Aufprallfläche ab und behalten dadurch die Schnellkraft.
Wikipedia-Link: Gummiball


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Springen: Die Cheerleader werfen eines Ihrer Mädchen in die Höhe. Aufgabe ist es die Büschel in der Luft zu berühren um die Wurf Höhe des Mädchens zu verbessern. Wer am höchsten Springt hat gewonnen oder so ähnlich. Die Maus geschickt hin- und her bewegen, dann kommt man auf eine gute Höhe.
Wikipedia-Link: Cheerleading


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Breakout: Es entspricht in etwa einem Solo-Pong, bei dem man mit dem Schläger den Ball so lenken soll, dass der Ball "Mauersteine" trifft, die sich am oberen Bildschirmrand befinden, und diese zum Verschwinden bringt. Wenn der Schläger, wie bei Pong, den Ball verliert, bekommt man einen neuen Ball
Wikipedia-Link: Breakout


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Balancieren bedeutet, sich selbst oder einen Gegenstand unter dem Einfluss des Schwerefeldes im mechanischen Gleichgewicht zu halten. Es bedeutet theoretisch, dass man
- im Stillstand den Körperschwerpunkt lotrecht über der Unterlage/Standfläche hält, bzw.
- in der Bewegung (labiles Gleichgewicht) das sogenannte Scheinlot – die Resultierende aus Schwerkraft und Fliehkraft – durch die Unterstützungsfläche gehen lässt.
Wikipedia-Link: Balancieren


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Ein Turm ist ein Bauwerk, dessen Höhe ein Mehrfaches seines Durchmessers bzw. seiner Stärke beträgt. Er kann für sich stehen oder Teil eines größeren Gebäudes sein. Türme können aus Steinen, aus Holz, Stahl oder Stahlbeton errichtet sein. Im Unterschied zu einem Mast, der oft als Fachwerkkonstruktion ausgeführt wird, wird insbesondere in der Funktechnik unter einem Turm eine begehbare, nicht mit Pardunen verankerte Kragarmkonstruktion verstanden. Turmkonstruktionen für funktechnische Zwecke, die gegen Erde isoliert sind, werden als selbststrahlender Sendemast bezeichnet.
Wikipedia-Link: Turm
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