Dienstag - 12. Dezember 2017

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Lemmings ist eine Reihe von Computerspielen des Entwicklers DMA Design, die ab 1991 von Psygnosis veröffentlicht wurden. Sie waren vor allem Anfang der 1990er Jahre sehr populär und besitzen nach wie vor eine Fangemeinde. Die Spiel-Lemminge sind kleine Geschöpfe mit grünen Haaren und blauem Anzug. Sie sind nicht besonders intelligent und gehen stur geradeaus, bis sie auf ein Hindernis stoßen, in einen Abgrund fallen oder auf platzierte Objekte stoßen, die ihnen eine neue Richtung geben. Aufgabe des Spielers ist es, in diesen Automatismus mit verschiedenen Aktionen einzugreifen.
Wikipedia-Link: Lemmings


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Als Blind Date bezeichnet man eine Verabredung zwischen zwei Menschen, die sich bisher nicht getroffen haben und nichts oder nur sehr wenig übereinander wissen. Im engeren Sinne bezeichnet ein Blind Date ein Stelldichein, bei dem keiner ein Foto des anderen vorab gesehen hat. Vor einem klassischen Blind Date erhalten die beiden Teilnehmer – zumeist schriftlich – nur den Namen und ein Erkennungszeichen, anhand dessen sie sich bei ihrem Rendezvous erkennen. Sinnvoll ist es, ein Erkennungszeichen zu vereinbaren. Das kann beispielsweise eine Blume (im Knopfloch), eine Zeitung, ein Buch, auffällige Kleidung oder ein Einstecktuch sein. In Fällen, in denen der Ort des Blind Dates präzise abgesprochen ist, kann ein Erkennungszeichen auch überflüssig sein.
Wikipedia-Link: Blind Date


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Als Zombie wird die fiktive Figur eines zum Leben erweckten Toten (Untoter) oder eines seiner Seele beraubten, willenlosen Wesens bezeichnet. Der Begriff leitet sich von dem Wort nzùmbe aus der zentralafrikanischen Sprache Kimbundu ab und bezeichnet dort ursprünglich einen Totengeist. Bereits aus der Frühgeschichte der Menschen gibt es Hinweise darauf, dass die Menschen glaubten und fürchteten, die Toten könnten zurückkehren und möglicherweise den Lebenden Leid antun.
Wikipedia-Link: Zombie


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Comic ist der gängige Begriff für die Darstellung eines Vorgangs oder einer Geschichte in einer Folge von Bildern. In der Regel sind die Bilder gezeichnet und werden mit Text kombiniert; im Medium Comic überschneiden sich Literatur und bildende Kunst, wobei der Comic eine eigenständige Kunstform und ein entsprechendes Forschungsfeld bildet. Der französische Literaturwissenschaftler Francis Lacassin ordnete 1971 den Comic als die „Neunte Kunst“ in den Kanon der bildenden Künste ein. Der Begriff „Comic“ (ursprünglich Comics) leitet sich vom englischen Begriff comic strip, auf Deutsch etwa „komischer Streifen“, ab.
Wikipedia-Link: Comic


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Ein Programmfehler oder Softwarefehler, häufig auch als Bug benannt, bezeichnet im Allgemeinen ein Fehlverhalten von Computerprogrammen. Dies tritt auf, wenn der Programmierer eine bestimmte Festlegung der Spezifikation nicht oder falsch umgesetzt hat, oder wenn die Laufzeitumgebung fehlerhaft bzw. anders als erwartet arbeitet. Weiterhin können auch Unvollständigkeit, Ungenauigkeit oder Mehrdeutigkeiten in der Spezifikation des Programms zu Fehlern führen.
Wikipedia-Link: Programmfehler


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Das Spukhaus (oder -zimmer) ist ein Motiv der phantastischen Literatur, das sich vor allem im 19. Jahrhundert großer Beliebtheit erfreute und auch später – etwa im Film – immer wieder verwendet wurde. Geht die Bedrohung gerade von dem Objekt aus, das die Geborgenheit des Menschen am sinnfälligsten verkörpert, dem Haus oder Zimmer, ist der Effekt umso beunruhigender, ja dramatischer.
Wikipedia-Link: Spukhaus


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Entdecken Sie eine unheimliche, alte und verlassene Fabrik. Finden sie zuerst den Schlüssel zum Fabrikgebäude. Es ist nicht alles so, wie es an diesem verlassenen Ort zu sein scheint. Etwas Dunkles lauert innerhalb der Fabrik, etwas gruselig und unmenschliches. Werden Sie lebend da wieder heraus kommen? Vergessen Sie nicht, auf die Kamera, das Tonband, das Telefon und die geheimen Dokumente zu klicken, um die Bilder, die Sie zuvor aufnahmen zu sehen, die Bänder, die Sie gefunden haben, und die telefonischen Nachrichten zu hören und die geheimen Dokumente zu lesen!
Wikipedia-Link: Fabrik


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Die Beobachtung ist die zielgerichtete, aufmerksame Wahrnehmung von Objekten, Phänomenen oder Vorgängen, gegebenenfalls unter Verwendung technischer Hilfsmittel. Im Gegensatz zu Messungen zielen Beobachtungen weniger auf quantitative Erfassung der Objekte als auf qualitative Daten. Beobachtungen werden in fast allen wissenschaftlichen und technischen Disziplinen gemacht. Der vorliegende Artikel behandelt sie für die Bereiche der Naturwissenschaften, der empirischen Sozialforschung und als grundlegende Methode der Erfahrungswissenschaft (etwa neben dem Experiment).
Wikipedia-Link: Beobachtung


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Paparazzo (Plural Paparazzi) ist eine ursprünglich scherzhafte, heute jedoch übliche Bezeichnung für eine bestimmte Art von Pressefotografen, die Prominenten in unerwünschter Weise nachstellen. Paparazzi arbeiten meist für Boulevardmedien oder als Boulevardjournalisten. Ihr Beruf ist umstritten: Einerseits wird die Notwendigkeit der freien Berichterstattung, besonders über Prominente, im Zusammenhang mit der Pressefreiheit verteidigt. Andererseits gilt die ‚Arbeit‘ der Paparazzi meistens als ‚unrechtmäßiges Eindringen in Privatsphären‘, und als grundsätzlich unethisches Verhalten.
Wikipedia-Link: Paparazzo


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Ein Flirt ist eine erotisch konnotierte Annäherung zwischen Personen. Dabei wird vorgeblich ein unverbindlicher, oberflächlicher Kontakt hergestellt. Der Begriff Flirt soll auf den Ausdruck conter fleurette zurückgehen, bzw. die Maîtresse Fleurette de Nérac König Heinrichs IV. von Frankreich. Der Flirt kann mit einem Blickkontakt, sprachlich (Smalltalk) oder durch eine Handlung (z. B. eine Tür öffnen, etwas tragen helfen) begonnen werden. Der Flirt lebt vom Spiel mit erotischer bzw. sexueller Spannung.
Wikipedia-Link: Flirt


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Der Klassenraum, österreichisch Klasszimmer oder das Klassenzimmer ist ein Raum in einer Schule, in dem der Unterricht stattfindet. Daneben hat jede Schule sog. Fachräume, für die ein Wechsel der Unterrichtsmaterialien zwischen den Räumen nicht sinnvoll ist (z. B. Naturwissenschaften, Musik, EDV-Anwendung). Diese haben angrenzende Lehrmittelräume, die unter fachlichen Gesichtspunkten gestaltet sind (vgl.: vorbereitende Umgebung bei Montessori). An vielen Schulen werden die Klassenräume vom kommunalen Schulträger auch außerhalb der Unterrichtszeit an andere Nutzergruppen (z. B. Volkshochschule) vermietet.
Wikipedia-Link: Klassenraum


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Das Wort Wohngemeinschaft (kurz: WG) bezeichnet das Zusammenleben mehrerer unabhängiger, meist nicht verwandter Personen in einer Wohnung. Allgemeine Räume wie Badezimmer, Küche oder auch ein Wohnzimmer werden dabei gemeinsam genutzt. In vielen anderen Ländern ist diese Form des Wohnens nicht so verbreitet wie in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seit den 1960ern ist sie dort vor allem unter Studenten verbreitet.
Wikipedia-Link: Wohngemeinschaft
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